Unterschätzte Übungen

Top 4 der am meisten unterschätzten Übungen

Die Kniebeuge ist die Königsübungen, da sie eine Vielzahl von Muskeln gleichzeitig beansprucht, ein trainierter Trizeps sorgt für dicke Arme und ohne Bankdrücken gehen wir in keine Disco.

Grundübungen sind besonders wichtig, um Kraft aufzubauen und sollten deshalb in keinem Trainingsplan fehlen. Es ist aber wichtig, dass du nicht nur die Muskeln trainierst, die du als besonders ästhetisch empfindest.

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Für Mann und Frau gilt: Trainiere deinen ganzen Körper! Ist eine Muskelgruppe stärker ausgeprägt als sein Gegenspieler, kommt es zu einer ungesunden Körperhaltung und früher oder später meist zu Schmerzen.
Wir zeigen dir heute 4 Übungen, die du vielleicht noch nicht auf dem Schirm hattest.

Hip Thrusts

Diese Übung ist schon sehr beliebt bei den Mädels, da sie den Gluteus Maximus zum Brennen bringt! Anders als bei Kniebeugen und Kreuzheben, kann man hier den Po sehr gut isolieren, da der Beinbizeps und der Hüftstrecker nur unterstützend wirken. Bei dieser Übung wächst also vor allem der Po und nicht die Beinmuskulatur. Aber auch für Männer ist diese Übung interessant. Sie hilft dir dabei, in der Kniebeuge stärker zu werden! Während der konzentrischen Bewegung sollte deine Hüfte vor allem mobil, aber auch stark sein. Hip Thrusts sind dafür die ideale Voraussetzung. Auch beim Kreuzheben wirst du dich in der Hüfte stabiler fühlen und die Leistung deines Beinstreckers verbessern.

Face Pulls

Viele von uns neigen zu einer nach vorne gebeugten Körperhaltung, da wir einen Großteil unserer Zeit am PC verbringen. Dazu kommt, dass bei den meisten Übungen, die wir im Fitnessstudio machen, die vordere Schulter mit beansprucht wird: Bankdrücken, Schrägbankdrücken, Liegestütze und Co. sorgen für ein hohes Trainingsvolumen dieser Partie. Viele trainieren sogar den vorderen Bereich der Schulter noch isoliert, aber was ist mit dem hinteren Teil?

Durch das Ziehen des Seils zu deinem Kopf bringst du deine Schulterblätter nach hinten. Zusammen mit Ruderübungen sorgst du somit für eine aufrechte Haltung und sagst Rückenschmerzen den Kampf an. Aber wollen wir den ästhetischen Vorteil mal nicht außer acht lassen: Die hintere Schulterpartie ist für die heiß geliebten Kanonenkugeln essentiell. In Kombination mit Seitheben wirst du also eine schöne runde Schulter erzielen.

Da bei den Facepulls nur eine kleine Muskelgruppe trainiert wird, eignet sich diese Übung perfekt als Abschluss deines Oberkörper-Trainings. Hier solltest du wenig Gewicht benutzen und dich mehr auf die Ausführung konzentrieren. Absolviere am besten 3 Sätze mit 10-15 Wiederholungen.

Bauch

Der Bauch muss bei jeder Übung gut angespannt sein und wird so automatisch mit trainiert. Trotzdem solltest du ihn auch isoliert trainieren, um deinen Corebereich für wichtige Grundübungen zu stärken. Vor allem wenn du von einem Sixpack träumst, kommst du um 1 bis 2 Sätze für den Bauch nicht herum.

Dabei sollte der genau so trainiert werden, wie alle anderen Muskelgruppen. Verzichte also auf Supersätze oder hunderte von Wiederholungen ohne eine Pause. Am besten suchst du dir eine Übung, bei der die Beine angehoben werden, und eine Variante für die schrägen Bauchmuskeln. Letztere werden nämlich im Alltag kaum beansprucht.

Bedenke aber, dass für das Freilegen deiner Bauchmuskulatur, also ein richtiges Sixpack, nicht das Training entscheidend ist, sondern der geringe Körperfettanteil.

Mobility

Egal ob vor dem Training, nach dem Training oder an einem Restday, arbeite an deiner Beweglichkeit! Diese schützt dich vor Verletzungen, sorgt für eine korrekte Übungsausführung und somit auch zu einem verbesserten Muskelaufbau. Da dieses Thema sehr wichtig ist, haben wir dazu einen ganzen Blogartikel verfasst: Hier erfährst du alles über Mobility Training.

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