Warum du Mobility Training machen solltest

Mobility Training / Beweglichkeitstraining: Warum es so wichtig für dich ist!

Für einen gesunden und langfristigen Muskelaufbau solltest du regelmäßig deine Beweglichkeit trainieren.

Wenn wir ins Krafttraining gehen, warten meistens schwere Übungen auf uns. Bankdrücken am Montag, Legday am Mittwoch – Das sind Tage, die uns nicht schlafen lassen… Wenn die Kniebeuge dann unmittelbar bevor steht, wollen viele sie schnell hinter sich bringen.
Aufwärmen? Na klar, der Weg zur Garderobe und fünf Minuten auf dem Fahrrad! Das reicht leider auf Dauer nicht aus. Stumpfes Pumpen bringt zwar die Muskelnwachstum mit sich, aber früher oder später wahrscheinlich auch die allseits bekannten Knie- oder Schulterprobleme.

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Wie du dich richtig dehnst, um deine Beweglichkeit zu steigern und dein Training zu optimieren, ohne durch die typischen Anfängerfehler Verletzungen zu riskieren.

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Deswegen geht es im heutigen Blogpost um das Thema Mobility und wie du mit Beweglichkeilstraining Gelenkschmerzen und Verletzungen vorbeugst.

Was genau ist Mobility oder Beweglichkeitstraining

Mobility Training ist das Training deiner Beweglichkeit. Optimal wäre es, wenn du dir täglich dafür Zeit nehmen würdest. Mindestens solltest du aber jeweils die Körperpartie bearbeiten, die für den Trainingstag auf deinem Plan steht.

Nach einer 5 – 15 minütigen Erwärmung auf einem Gerät deiner Wahl solltest du also nicht gleich an die schweren Gewichte gehen, sondern deine Gelenke und Bänder auf das Krafttraining vorbereiten. (Jaa, es gibt noch andere Strukturen in unserem Körper als Muskeln).

Wie du Mobility Training richtig anwendest und was es dir bringt

Wichtig zu erwähnen ist zum Beispiel das Sprunggelenk. Da viele Menschen die meiste Zeit sitzend verbringen, ist dieses Gelenk häufig verkürzt und kann mit Beweglichkeitsübungen aufgedehnt werden. Deine Kniebeugen werden dir so garantiert besser gelingen.

Um das sensible Schultergelenk vor Verletzungen zu schützen, solltest du auch dieses intensiv erwärmen. Sehr hilfreich dabei sind zum Beispiel Therabänder, denn auf schwere Gewichte kommt es beim Mobility Training nicht an. Beim Bankdrücken wirst du dich jetzt bestimmt sicherer fühlen.

Auch deine Wirbelsäule bzw. deinen Rücken kannst du verschieden erwärmen. Vielleicht hast du ja schon mal von einer Foam Roll oder sogenannten Black Roll gehört, die die Verklebungen deiner Faszien löst. Das Gefühl und die Wirkung von Faszientraining ist vergleichbar mit einer guten Massage. Deine Deadlifts werden es dir danken!

Die Hüfte empfehle ich dir immer zu mobilisieren, da sie bei jeder Übung involviert ist. Tauche doch hierzu mal in die Yogaszene ein, dort gibt es zahlreiche Möglichkeiten deine Körperhaltung zu verbessern.

Neben Therabändern und Faszienutensilien kannst du auch auf Dehnübungen zurückgreifen.
Wichtig dabei ist allerdings, dass du dich dynamisch und nicht statisch dehnst, um deine Bänder nicht zu überfordern.

Regelmäßiges Mobility Training hilft dir also deine Übungsausführung zu verbessern und dich vor Verletzungen zu schützen. Außerdem ermöglicht es dir den vollen Bewegungsumfang (Full Range of Motion) deiner Zielmuskulatur ausschöpfen zu können und somit einen weiteren wichtigen Faktor für den Muskelaufbau sicherzustellen.

Quellen:

https://www.mobilitywod.com/about/

https://www.youtube.com/watch?v=vztobB7E5oQ

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