Interview mit OTL-Absolventin Laura: So hat sie ihre Ziele erreicht und sich nebenberuflich selbstständig gemacht

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Beruf & Karriere, 27. Januar 2022

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Junge Frau hält Zertifikate in ihren Händen und lächelt

OTL-Absolventin Laura aus Österreich hat bereits vier Ausbildungen erfolgreich absolviert und ihr Hobby zum Beruf gemacht. Heute ist sie nicht nur Personaltrainerin und Ernährungsberaterin, sie hat sogar ein Buch geschrieben, in dem sie darüber aufklärt, wie man es aus einer heute weit verbreiteten Zuckersucht heraus schafft und einen gesunden Ernährungsstil erlernt.

Im Interview erzählt Laura von ihren Erfahrungen mit OTL und teilt ihre Tipps für eine erfolgreiche Ausbildung.

Hi Laura, bitte stell dich doch einmal kurz vor.

Mein Name ist Laura, ich bin aktuell 23 Jahre alt, komme aus Österreich und bin inzwischen seit mehreren Jahren nicht nur privat begeistert von Sport und gesunder Ernährung, sondern helfe auch beruflich Menschen dabei, von einem gesunden Lebensstil zu profitieren.

Stolze Absolventin mit ihren Zertifikaten.

Zu meinen sportlichen Hobbys gehören Laufen, Wandern, Bouldern und auch insbesondere Fitness und Kraftsport. Dank meiner inzwischen 4 OTL-Ausbildungen konnte ich während meinem Studium als Fitness- und Ernährungstrainerin in einem Studio arbeiten. Seit 2020 bin ich hauptberuflich Lehrerin, jedoch habe ich mich 2021 getraut, mich selbstständig zu machen und mit meinem Coaching-Unternehmen „happybody“ nun wieder online vielen Menschen mit meinem Fitness-, Ernährungs- und Mentaltraining bei ihrer gesunden Lebensumstellung zu unterstützen. 

Wie bist du auf OTL gekommen? 

Nachdem ich meine Matura 2016 abgeschlossen habe, wollte ich unbedingt Fitnesstrainerin werden. Daher habe ich ganz klassisch im Internet nach verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten gesucht, wobei die OTL für mich sofort sympathisch war, da ich gerne zeitlich und örtlich unabhängig lernen wollte.  

Warum hast du dich für die OTL entschieden und wofür genau? 

Wie gesagt wollte ich unabhängig und in meinem Tempo lernen. Da ich mit mit meiner ersten Ausbildung, der Fitnesstrainer B-Lizenz, sehr zufrieden war, folgte kurz darauf natürlich auch die A-Lizenz sowie der Ernährungstrainer und später auch die Spezialisierung „Ernährungstrainer vegan“.  

Was sind deine Ziele? Was hast du mit der Ausbildung erreicht und was willst du noch erreichen? 

Mein bisher größter Erfolg war die Veröffentlichung meines Selbst-Coaching-Buches „Raus aus der Zuckersucht“, das inzwischen auch als Online-Version verfügbar ist. Nebenbei arbeite ich immer an ein paar weiteren kleinen und großen Projekten, da mein Kopf immer voller neuer Ideen ist.

All das hat für mich jedoch immer ein Hauptziel: Ich möchte so viele Menschen wie möglich mit meiner Begeisterung und Leidenschaft für einen gesunden Lebensstil mit Sport und gesunder Ernährung anstecken. Die Momente, in denen mir meine Kundinnen und Kunden gesagt oder geschrieben haben, wie gut es ihnen Dank meinem Coaching geht und wie sehr sich auch ihre Lebensqualität und Gesundheit verbessert hat, sind für mich nicht nur absolut überwältigend, sondern auch extrem motivierend.  

Junge Frau hält ein Buch in den Händen.

Inwiefern hat dir die Ausbildung bei OTL dir geholfen, deine persönlichen Ziele und Projekte umzusetzen? 

Dank der Ausbildung konnte ich natürlich auch sehr viel für mein eigenes Training und meine eigene Ernährung lernen. So konnte ich mir selbst dabei helfen, Muskeln aufzubauen, meinen Körper zu formen, sportliche Ziele zu erreichen, fitter und vitaler zu werden und mit mir selbst zufriedener zu sein. 

Welche Tipps würdest du anderen mit auf den Weg geben, die noch recht am Anfang ihrer Ausbildung stehen? 

In dieser Situation habe ich 3 Tipps.

1. Habe Geduld

Es dauert, bis du dir die Lerninhalte gemerkt hast und dich bereit für die Prüfung fühlst. Aber die selbe Geduld wirst du auch später im Berufsleben als Trainer/in brauchen und auch Geduld zu vermitteln wird dabei eine wichtigere Aufgabe werden, als du jetzt vielleicht denkst.

2. Man lernt nie aus

Nur das Zertifikat in der Hand zu haben, macht noch keinen guten Trainer. Vieles in dieser Branche basiert auf „Learning by doing“, seien es Übungsausführungen oder auch die Kommunikation und der Umgang mit Kundschaft. Aber vergiss auch nicht, dich nach deiner Ausbildung noch weiterzubilden, denn kein Wissen ist in Stein gemeißelt. 

3. Stelle dich auf deine KundInnen ein!

Den dritten Punkt hätte mir schon jemand vor ein paar Jahren zu Beginn meiner Trainer-Zeiten sagen sollen. Anfangs neigt man dazu, den KundInnen die eigenen Vorstellungen aufzudrängen oder davon auszugehen, dass sie die selben Werte, Ziele und Ideale vertreten, wie man selbst.

Erst später verstand ich, dass mein Job nicht ist, meine Vorstellungen jemand anderem einzureden, sondern mir anzuhören, welche Ziele und Gedanken mein Gegenüber hat, und daraufhin die passende Lösung für dieses individuelle Leben zu finden. Es geht nie um den Trainer, sondern immer um den Kunden.  

Besuche mich auf Instagram: @happybody_coaching oder auf meiner Homepage: happybody-coaching.com 

Viel Erfolg bei deiner Ausbildung – bleib dran!
Laura

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