Wie du deine Mind Muscle Connection verbesserst

Wie du deine Mind Muscle Connection verbesserst, um deinen Trainingserfolg zu steigern

Pumpst du noch oder spürst du schon? Die Mind Muscle Connection, also die Verbindung zwischen Kopf und Muskel, ist entscheidend für deinen Trainingserfolg. Denn erst, wenn du deinen Muskel richtig spürst, kannst du diesen auch gezielt trainieren. Wir zeigen dir wie!

Die richtige Erwärmung

Bevor du gleich an die schweren Gewichte gehst, solltest du dein Herz- Kreislauf-System in Schwung bringen. Egal ob Burpees oder Laufband – bring erstmal deinen gesamten Bewegungsapparat in Gang!

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Wie du dich richtig dehnst, um deine Beweglichkeit zu steigern und dein Training zu optimieren, ohne durch die typischen Anfängerfehler Verletzungen zu riskieren.

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Nach 5-15 Minuten Schwitzen geht es an die Mobility. Dadurch wirst du beweglicher, hast mehr Kraft und minimierst dein Verletzungsrisiko.

Wenn du dann mit der ersten Übung beginnst, absolviere zuerst 1-2 Aufwärmsätze. Dabei wählst du ein kleines Gewicht und viele Wiederholungen. Somit aktivierst du den zu trainierenden Muskel und pumpst erst einmal ordentlich Blut hinein. Anschließend kannst du dich noch mit schwerer werdenden Lasten in weiteren 1-2 Aufwärmsätzen auf dein tatsächliches Arbeitsgewicht vorbereiten.

Das Aufwärmen hilft dir außerdem dabei, eine bessere Verbindung von Kopf und Körper – also die Mind Muscle Connection aufzubauen. Anschließend kannst du dich noch mit schwerer werdenden Lasten in weiteren 1-2 Aufwärmsätzen auf dein tatsächliches Arbeitsgewicht vorbereiten.
Womit wir dann beim nächsten Punkt wären…

Fokus – Das A und O für die Mind Muscle Connection

Im Fitnessstudio gibt es unzählige Dinge, von denen man sich ablenken lassen kann: schlechte oder zu laute Musik, reizvolle Outfits der Damen oder ein gesprächiger Trainingspartner.

Wenn du Erfolge im Training erzielen willst, musst du dich voll und ganz auf deinen Muskel konzentrieren können.
Viele schaffen das, in dem sie sich Kopfhörer aufsetzen und sich damit von der Außenwelt verabschieden. Höre dabei laute Musik, die dich motiviert oder sanfte Beats, die dich mit deinen Übungen in Einklang bringen. Die Wahrscheinlichkeit, mit Kopfhörern angesprochen zu werden, sinkt dabei immens (besonders in Kombination mit einem fokussierten Blick). 😉

Die richtige Atmung für die optimale Mind Muscle Connection

Egal ob Krafttraining, Yoga oder Ausdauersport – das Atmen nicht vergessen! Neben der richtigen Ausführung solltest du dich auch besonders auf deine Atmung konzentrieren.

Es ist wirklich wichtig, wann du aus- oder einatmest und wie du es tust.

Wenn du Kraft benötigst, kannst du bewusst ausatmen und dabei das Gewicht bewegen.
Beispiel zur Ausatmung: Beim Bankdrücken pushst du die Stange explosiv nach oben (konzentrische Bewegung). Dabei atmest du aus.

Bei der Gegenbewegung – der exzentrischen Phase – atmest du in Ruhe ein, um wieder Kraft zu tanken.
Beispiel zu Einatmung: Beim Bankdrücken führst du die Stange langsam wieder zur Brust und atmest dabei tief und ruhig ein.

Setzt du deine Atmung richtig ein, hast du mehr Kraft bei deinen Übungen. Außerdem können deine Muskeln durchgängig gut mit Sauerstoff versorgt werden.

Auch beim Yoga kommt es extrem auf deine Atemtechnik an. Konzentrierst du dich darauf, kannst du besser in dich hinein „horchen“. Bei bestimmten Bewegungen wiederum werden in Kombination mit einem Ausatmen Verspannungen gelöst.

Hinweis: Bei manchen Übungen kannst du das Einatmen auch bewusst vor einer Wiederholung einsetzen, statt während der kompletten exzentrischen Phase einzuatmen. Ein Beispiel hierfür sind Kniebeugen oder das Kreuzheben, welche eine sogenannte Pressatmung verlangen, um mehr Spannung im Rumpfbereich aufzubauen. Probiere dabei, vor jeder Wiederholung bewusst Luft in deinen Bauch zu „saugen“ und diesen während der exzentrischen Phase beizubehalten. Bei der konzentrischen Phase kannst du dann kurz vor Ende die Luft herauslassen und die Wiederholung erneut starten.

Booster – Spüre deinen Muskel und sorge für bessere Konzentration

Wenn du zu müde bist oder deinen Fokus nicht finden kannst, kann ein Booster hilfreich sein. Diesen solltest du allerdings in Maßen einsetzen.

Durch sogenannte Pump-Booster werden deine Muskeln stärker durchblutet. Das sorgt für das bekannte Kribbeln. Du spürst deinen Muskel besser und die Mind Muscle Connection wird optimiert.

Koffeinhaltige Wirkstoffe eines Fokus-Boosters hemmen deine Müdigkeit und lassen dein Adrenalin-Level steigen. Du kannst dich besser auf deinen Muskel konzentrieren!

Mit dem korrekten Aufwärmen, dem erforderlichen Fokus sowie einer bewussten Atmung kannst du künftig deine Mind Muscle Connection deutlich verbessern und deine Muskeln somit sehr gezielt trainieren und reizen.
Jetzt musst du nur noch ganz fest an deinen Muskelwachstum glauben und die Gains kommen über Nacht! 😛

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