WIe Basti Studioleiter wurde

Warum Bastian sein Studium abgebrochen hat, um Fitnesstrainer zu werden

Die Geschichte von Bastian Schierz zeigt, dass Spaß am eigenen Beruf das Wichtigste ist, um eine erfolgreiche Karriere zu machen. Basti ist Studioleiter des Fitness-Loft in Freiburg und er berichtet von seiner Erfahrung mit der B-Lizenz und seinem Weg vom Lehramtsstudenten zum Leiter seines Fitnessstudios.

Bastian Schierz

Bevor er seine Fitnesstrainer B-Lizenz gemacht hat, hat Bastian Grund- und Hauptschullehramt mit dem Hauptfach Sport studiert. Dabei haben ihm besonders die praktischen Aspekte des Studiums sehr viel Spaß gemacht, „aber man lernt leider auch viele Dinge, die aus meiner Sicht nicht so viel Sinn machen“, erzählt er. „Über genau diese Dinge muss man dann Hausarbeiten schreiben und dafür lange in der Bibliothek sitzen.“

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„Nebenbei habe ich im Fitnessstudio als Aushilfe gearbeitet“

Als Ausgleich hat Basti neben dem Studium auf 450-Euro-Basis als Aushilfe in meinem Fitnessstudio gearbeitet. Fitness ist sein Hobby, deshalb hat ihm der Nebenjob „einfach mega viel Spaß gemacht“. Wenig später hat er sich dazu entschieden, neben Uni und Job die B-Lizenz zu machen, um sich mehr Wissen anzueignen und zugleich einen höheren Stundenlohn im Fitnessstudio zu erreichen.

„Es gab einfach keine guten Anbieter in meiner Nähe“

Auf der Suche nach der richtigen Ausbildungsstätte hat er sich schnell für die Online Ausbildung an der OTL Akademie entschieden, berichtet Basti: „Das Preis-Leistungs-Verhältnis hat mich überzeugt und außerdem gab es bei mir in der Nähe keinen anderen guten Anbieter.“ Für einen Präsenzlehrgang hätte er in seinem Umfeld sehr lange Anreisezeiten in Kauf nehmen müssen und sich vor Ort ein Hotel buchen müssen. Diesen zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand konnte er mit der Online-Ausbildung vermeiden.

„Meine Motivation war mega groß“ 

Bastian Schierz sw

Basti erzählt, dass er total motiviert war, die B-Lizenz in kurzer Zeit zu machen. Zu diesem Zeitpunkt war die B-Lizenz für seinen Aushilfsjob kein Muss, aber er wollte sich und seinem Chef beweisen, dass er mehr kann. Dass er einfach nebenher lernen konnte und die Inhalte ihn interessieren, hat Basti noch mehr motiviert.

„In drei Wochen war ich mit dem Lernstoff durch“

Aufgrund seines Vorwissens aus dem Nebenjob und seinem Studio, hatte Basti „de Stoff ziemlich schnell durch“. Insgesamt har er in etwa drei Wochen gebraucht, um alle Module durchzuarbeiten. Dafür hat er sich täglich etwa eine halbe bis eine Stunde Zeit genommen.

„Man muss sich wegen der Prüfung keine Sorgen machen“

Die Prüfung war für Basti kein Problem: Die Module bereiten einen sehr gut auf die Prüfung vor. Wenn man die Inhalte verstanden hat, muss man sich gar keine Sorgen um die Prüfung machen – Sie ist kein Hexenwerk aber auch nicht zu einfach. „Um die Prüfung zu bestehen, muss man schon was drauf haben, man kann sich nicht einfach durchschummeln.“

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„Ich konnte wirklich mein Hobby zum Beruf machen“ Als er die B-Lizenz in der Tasche hatte, hat Basti sein Studium beendet, um in Vollzeit im Fitnessstudio als Trainer einzusteigen. “Als Vollzeit-Trainer konnte ich endlich einen Beruf ausüben, der mir jeden Tag aufs neue Spaß macht. Ich konnte wirklich mein Hobby zum Beruf machen.“

Als dann ein Personalwechsel anstand, wurde ihm die Stelle als Betriebsleiter angeboten. Dass er jeden Tag viel Spaß bei seiner Arbeit hat und motiviert ist, sich weiterzuentwickeln und weiterzubilden, hat sich ausgezahlt. Basti hat die Position sehr gern angenommen und ist jetzt Studioleiter des Fitness-Loft in Freiburg.An seinem Beruf gefällt ihm besonders gut, dass er jetzt nicht nur die Kunden im Studio als Trainer betreuen kann, sondern gleichzeitig auch für die Ausbildung unserer dualen Studenten verantwortlich ist. Die Ausbildung seiner Mitarbeiter liegt ihm am Herzen.

„Es gibt zwar im Berufsleben immer ein paar Dinge, die keinen Spaß machen, aber ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit und das ist mir sehr wichtig.“

„In ein paar Jahren möchte ich gern ein weiteres Studio eröffnen“

Für die Zukunft hat Basti schon genaue Pläne: Erst einmal möchte er weiter Erfahrungen in seinem Aufgabenfeld sammeln und hat sich als Ziel gesetzt, dass sein Studio das beste Studio in seinem Umkreis wird und auch die besten Trainer hervorbringt.

In ein paar Jahren möchte er ein weiteres, größeres Studio eröffnen. Dort soll der Fokus nicht nur auf dem Muskelaufbau liegen, sondern mit Angeboten wie Sauna oder Beweglichkeitszirkel ein gesundes und fittes Leben in den Vordergrund stellen.

Lieber Basti, wir bedanken uns für die Einblicke in deine Laufbahn und wünschen dir auf deinem weiteren Weg ganz viel Erfolg!

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