Wie du erfolgreicher Yogalehrer mit Leidenschaft wirst

Wie du ein erfolgreicher Yogalehrer mit Leidenschaft wirst

Als Yogalehrer trägst du eine hohe Verantwortung gegenüber deinen Schülern. Welche Grundeigenschaften du mitbringen solltest und wie du einen Kurs führst, erfährst du jetzt.

Worum geht es beim Yoga überhaupt?

Yoga ist Entspannung und Fitness zu gleich. Mit verschiedenen Übungen bringt man Körper und Geist wieder in Einklang. Dafür gibt es eine Yogaspezifische Anatomie, die du kennen solltest. 

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Neben dem Fachwissen über den menschlichen Körper solltest du auch auf die Geschichte des Yoga eingehen können. Wo hat es seinen Ursprung, was sind Asanas und Chakren?

Dazu gehört auch, dass du sich selbst ständig weiterbildest. Der beste Yogalehrer bleibt stets ein Schüler!

Diese Grundeigenschaften solltest du als Yogalehrer mitbringen:

  • Du solltest freundlich sein und gerne mit Menschen zusammen arbeiten.
  • Sei hilfsbereit. Nicht das Geld sollte bei einer Trainingsstunde im Vordergrund stehen, sondern der Wunsch, jemanden im Leben weiterzubringen.
  • Sei zuverlässig und pünktlich. Die Menschen freuen sich auf dich und schenken dir ihre kostbare Zeit. Genau wie anders herum.
  • Lass dein Ego zuhause. Du hast viel Wissen, staatlich geprüfte Lizenzen und kannst im Handstand den Kursraum betreten? Super, aber deine Kunden haben keinen Eintritt für dich gezahlt, sondern vertrauen auf deine Unterstützung.
  • Empathie ist ein wichtiger Faktor. Als Yogatrainer solltest du besonders sensibel sein und dich in andere hineinversetzen können.

Dein Kurs beginnt

Sei ein paar Minuten vor Stundenbeginn vor Ort. So kannst du dich umziehen, den Raum gestalten, Musik anmachen und selbst in Stimmung kommen.

Begrüße deine Teilnehmer mit einem ansteckenden Lächeln und stelle dich vor. Achte dabei auf deine Stimme. Sie sollte gut verständlich sein, aber trotzdem eine gewisse Ruhe ausstrahlen.

Frage in die Runde nach körperlichen Beeinträchtigungen. Auf diese Kursteilnehmer solltest du besonders achten und verschiedene Übungsvarianten in petto haben.

Achte darauf, dass jeder dich gut sehen kann.

Überfordere deine Schüler nicht gleich mit zu viel Yoga-Utensilien wie Blöcken oder Yogarädern. Du brauchst nur eine Matte, etwas zu Trinken und dich. Schuhe aus und los gehts!

Nimm deine Schüler mit auf eine Reise.

Wenn du eine Übung beginnst, solltest du diese zuerst vormachen. Gib Anweisungen, zum Beispiel über die richtige Atmung und wiederhole diese mehrmals.

Beobachte deine Schüler und korrigiere sie. Finde einen Flow und schaffe fließende Übergänge.

Bedenke dabei: Beim Yoga geht es nicht darum große Leistungen zu bringen. Druck ausüben um ein sportliches Ergebnis abzuliefern? Fehl am Platz.

Hole die Menschen ab und begleite sie mit den verschiedenen Asanas durch deine Yogastunde. Hilf ihnen dabei die Übung so auszuführen, wie es ihnen gut tut.

„Die Kernabsicht des Yogas sollte sein, einen Raum zu schaffen, in dem sich die Teilnehmer unterstützt fühlen.“ Mark Stephens – Yogalehrer

Biete Abwechslung von Kurs zu Kurs

Es gibt nicht nur zahlreiche Asanas, Atemübungen und Co. sondern vor allem auch verschiedene Yogaarten. Biete deinen Teilnehmern also Abwechslung: Zum Beispiel Yoga für Fortgeschrittene, bei dem ihr den Kopfstand übt. Agro-Yoga, bei dem Paare miteinander agieren oder das traditionelle Sivananda Yoga, bei dem es um Tiefenentspannung geht.

Natürlich kannst du dich auch auf eine Yogaart spezialisieren. Auch hier kannst du allerdings für viel Abwechslung sorgen. Setze neue Übungen ein, ändere den Ablauf, stelle verschiedene Atemtechniken vor und wechsle deine Musik-Playlist.

Abschließende Worte finden

Der Kurs sollte entspannt zu Ende gehen. Lobe deine Kunden nun und bedanke dich bei Ihnen. 

Gib ihnen gleich auch bekannt, wann dein nächster Yoga-Kurses stattfindet, denn du freust dich über viele Gesichter!

Ein besonderer Trainer bist du, wenn du dir jetzt noch Zeit für Fragen und Feedback nimmst. Die Leute werden auf dich zukommen und mit dir Plaudern. Das steigt eure Bindung zueinander.

Wenn der Kursraum aufgeräumt und leer ist, verlässt du ihn als Letzter.

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