Autor

Philip Hegel

Gesundheit, 25. Januar 2023

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Ashwagandha in Pulverform

Ashwaganda-die Heilpflanze aus dem Ayurveda

Ashwagandha ist eine bekannte Heilpflanze aus dem Ayurveda und wird auf Deutsch als Schlafbeere oder Winterkirsche bezeichnet. Nach ihrer Tradition wird sie gerne zum Ausgleich als Beruhigungsmittel eingesetzt, bei Schlafstörungen und zur Steigerung der Konzentration und Energie.

Aber was ist Ashwagandha denn genau? Welche Wirkungen und Nebenwirkungen gibt es? Ist Ashwagandha zum Muskelaufbau geeignet und steigert die Schlafbeere tatsächlich die Libido? Welche Formen der Anwendung gibt es? Und wie wirkt die Beere bei Frauen in den Wechseljahren, für welche die Königin der Kräuter wahre Wunder wirken soll? Im folgenden Artikel stellen wir dir Ashwagandha einmal etwas genauer vor. 

Was ist Ashwagandha?

Was ist Ashwagandha überhaupt? Im Indischen Ayurveda gilt sie seit über 3000 Jahren als Heilpflanze mit einer langen Tradition. Sie hat eine ähnlich große Bedeutung wie der Gingseng in der traditionellen chinesischen Medizin. Ashwagandha hat aus diesen Gründen auch den Namen ‚Indischer Gingseng‘. Der botanische Name lautet Withania Somnifera und bedeutet auf Deutsch übersetzt die Schlafbeere.

Heilpflanze Ashwagandha

Ashwagandha ist ein immergrüner bis zu 1,50 Meter großer Strauch mit Blättern, gelben Glockenblumen und orangefarbenen Früchten. Dabei sind die Früchte der Schlafbeere wegen ihres hohen Gehalts an Alkaloiden giftig und auf keinen Fall essbar. Für die Nahrungsergänzungen dürfen nur die getrockneten Wurzeln benutzt werden. Das Vorkommen ist primär in Afrika, China, Indien und Asien. Für die Namensgebung sind auch die Wurzeln verantwortlich: Im Sanskrit bedeutet ashva das Pferd und gandha der Geruch. Und genauso riechen die Wurzeln auch: wie ein Pferd. Die in der Wurzel enthaltenen Withanolide verleihen angeblich auch die Kräfte eines Pferdes und sind hauptsächlich für die positiven Wirkungen von Ashwagandha verantwortlich. 

Welche Wirkung hat Ashwagandha?

Die positive Wirkung von Ashwagandha soll sehr vielfältig sein. Sie gehört zur Gruppe der Adaptogene: Das sind pflanzliche Stoffe, die den Körper unterstützen, sich zu adaptieren. Besonders dann, wenn sich der Körper in einer stressigen Situation befindet, unterstützt Ashwagandha den Organismus. Um als Pflanze als Adaptogen kategorisiert zu werden, sind drei Kriterien erforderlich:

  1. Sie dürfen kein Gift enthalten
  2. Sie helfen dem Organismus, sich an Stress anzupassen
  3. Sie verbessern das Wohlbefinden

Welche Einsatzgebiete für Ashwagandha gibt es?

Seit vielen tausend Jahren wird Ashwagandha bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt. Die traditionellen und bekannten Leiden sind: 

  • Schlafprobleme
  • Angstzustände
  • Gelenkschmerzen 
  • Unfruchtbarkeit und Impotenz 
  • Stimmungsaufhellung
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen

In der modernen Medizin gibt es mittlerweile Studien zu Ashwagandha und dessen Wirkung. Dabei wurden oft positive Eigenschaften genannt, die das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem und den Hormonspiegel optimieren.

Die bekanntesten Wirkungen von Ashwagandha

Stressreduktion

Die adaptogene Wirkung von Ashwagandha haben wir weiter oben bereits erwähnt. Sie unterstützt den Organismus dabei, sich besser an stressige Situationen anzupassen und hilft damit, besser mit stressbedingten Problemen umzugehen. Die ausgleichende Wirkungsweise im Nervensystem unterstützt das Gleichgewicht. Im Ayurveda sorgt Ashwagandha für Ruhe und Ausgeglichenheit. Bei stressbedingten Überlastungen und Erschöpfungssyndromen kann die Schlafbeere eine Option sein. Nach der Einnahme von Ashwagandha berichten Personen, dass sie einen tieferen Schlaf fanden, die Einschlafzeit verkürzt wurde und sie auch weniger unter Ängsten oder gar Depressionen litten. 

Unterstützende Linderung von Depressionen

Es wurde bereits in einigen Studien angedeutet, dass Ashwagandha bei Depressionen helfen kann, diese abzumildern. Um aussagekräftige Informationen zu bekommen, sind allerdings weiterreichende Forschungen nötig. Im Ayurveda wird die Schlafbeere unter anderem zur Aufheiterung der Stimmung empfohlen. Sie trägt zur Entspannung, Ausgeglichenheit und zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Damit wäre eine Einnahme bei Depressionen zu erklären.

Wirkung auf die Schilddrüse

In mehreren Studien wurde die unterstützende Wirkung von Ashwagandha auf die Schilddrüse belegt: Bei einer Unterfunktion dieser oder bei Hashimoto kann die Schlafbeere unterstützen, indem sie die Schilddrüsenhormone T3 und T4 erhöhten und den erhöhten TSH Spiegel senken konnten. Die Anzeichen einer Schilddrüsenunterfunktion können Haarausfall und Müdigkeit sein.

Beeinflussung des Blutzuckers

Ashwagandha senkt den Blutzuckerspiegel, den Blutdruck und reduziert Cholesterin. In Studien wurde sogar die Wirkung der Schlafbeere auf den Blutzuckerspiegel von der Effektivität her mit blutzuckersenkenden Medikamenten gleichgesetzt. Auch eine Reduzierung der Triglyceride wurde bestätigt.

Hilfe beim Muskelaufbau

Kraftsportler möchten stets das Optimum aus ihrem Körper herausholen und können durch Supplemente ihr Workout unterstützen. Ashwagandha ist als solches ist in der Fitnessbranche mittlerweile auch sehr beliebt geworden, als eine natürliche Alternative zur Leistungssteigerung. Der Grund liegt auf der Hand: Die Schlafbeere soll sowohl die Muskelkraft als auch die Muskelmasse gleichermaßen erhöhen. Zum einen wird der Beere eine Kraftsteigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit nachgesagt. Zum anderen soll sie die Ausschüttung von Testosteron stimulieren und dieses ist für den Muskelaufbau bedeutungsvoll.

Weiterhin gibt es Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass Ashwagandha den Cortisolspiegel senkt. Das Stresshormon Cortisol wirkt bekanntlich katabol, also muskelabbauend. Ein reduzierter Cortisolspiegel hilft somit auch dabei, die Muskelmasse zu erhöhen. Wie schon erwähnt ist Ashwagandha dabei behilflich, den Stress zu reduzieren. Dies fördert natürlich die Regeneration nach einem harten Workout. Je besser sich die Muskeln nach dem Sport erholen können, desto besser wird die Leistung und das Wachstum sein.

Auch eine entzündungshemmende Eigenschaft wird Ashwagandha nachgesagt, diese würde ebenfalls dabei helfen, die Muskeln schneller zu regenerieren. Eine Studie in Indien kommt sogar zu dem Ergebnis, dass die Heilpflanze den Körperfettanteil reduziert. Diesbezüglich werden allerdings weitere Versuche benötigt, um verlässliche Aussagen treffen zu können.

Wirkung von Ashwagandha Pflanze

Steigert Ashwagandha die Libido?

In der heutigen schnelllebigen und stressigen Zeit leiden viele Menschen unter einer mangelnden Libido, also einer geringen Lust auf Sex. Dies betrifft Männer und Frauen und kann viele Ursachen haben. Oft werden Gründe wie Stress, Testosteronmangel und geringe Ausdauer beim Sex als Gründe angeführt. Bei Männern kommen Erektionsprobleme dazu. Dies kann bei Paaren zu ernsthaften Schwierigkeiten führen. Bevor man jedoch zu Pillen mit Nebenwirkungen wie etwa Viagra greift, sollte eine pflanzliche Alternative wie Ashwagandha diskutiert werden.

Die Heilpflanze hat schon sehr lange den Ruf, die Libido zu steigern und damit das Sexualleben von Paaren zu verbessern. Bereits im Kamasutra wurde sie als Aphrodisiakum verwendet und diese Wirkung wird auch mittlerweile von der modernen Wissenschaft bestätigt. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe:

Zum einen hat Ashwagandha selbst eine aphrodisierende Wirkung und ist Bestandteil vieler Kräutermischungen, welche zur Luststeigerung empfohlen werden. Es stärkt das Verlangen und die Lust auf Sex. Dieser Mechanismus ist mittlerweile auch wissenschaftlich erklärbar: Die Einnahme von Ashwagandha erhöht die Konzentration von Nitritoxid und dies wiederum führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße, welche zu den Genitalien führen. Das Ergebnis ist eine bessere Durchblutung der Lustorgane. 

Zum anderen erhöht die Schlafbeere bewiesenermaßen auch die Testosteronproduktion und die Anzahl der Spermien. Beides lässt bei Männern ab 30 Jahren nach und dies kann auch zu einem Verlust der Leistungsfähigkeit im Bett führen. Ashwagandha stimuliert direkt die Testosteronproduktion und reduziert zusätzlich Stress, wie weiter oben bereits erwähnt. Ein zu hohes Stresslevel schadet nämlich auch dem Testosteronspiegel. Stress ist generell ein Lustkiller: Nicht nur, weil er die Psyche betrifft, sondern auch den Blutdruck erhöht und damit die Durchblutung des Penis stört. Somit ist eine Erektion nicht nur psychisch, sondern auch physisch schwerer möglich. Da Ashwagandha wie bereits erwähnt die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol reduziert, greift es auch auf diese Weise in das Liebesleben ein. 

Welche Wirkung hat Ashwagandha bei Frauen?

Ashwagandha soll eine beruhigende und ausgleichende Wirkungsweise haben und ist damit besonders bei Frauen sehr beliebt, die sich in den Wechseljahren befinden. Diese Lebensphase mit Hormonschwankungen ist sehr herausfordernd und von Ängsten und Stress begleitet. Die positiven Eigenschaften der Schlafbeere bei Stress wurde mittlerweile in vielen Studien bestätigt und so kann sie dabei helfen, das hormonelle Gleichgewicht wiederherzustellen. Die Unterstützung, das Stresshormon Cortisol zu reduzieren, trägt ebenso dazu bei.

Auch eine Verbesserung der Schlafqualität wird der Heilpflanze zugeschrieben, wenn sie abends vor dem Einschlafen genommen wird. Die regulierenden Eigenschaften bezüglich der Schilddrüse haben wir bereits oben beschrieben. Frauen in den Wechseljahren leiden oftmals an Beschwerden der Schilddrüse. Die nachlassende Libido bei Frauen ab 40 kann durch Ashwagandha ebenfalls angekurbelt werden. Dies geschieht vor allem durch eine Reduzierung von Stress bei gleichzeitiger Förderung der Durchblutung. 

Wie ist die richtige Dosierung von Ashwagandha?

Die richtige Dosierung von Ashwagandha variiert je nach Bedarf sehr individuell von Person zu Person. Etabliert haben sich Dosierungen von 300 bis 600 mg pro Tag. Bei Schlafstörungen oder Angstzuständen sollte eine höhere Dosierung von 600 mg pro Tag eingenommen werden. Die Wirkungen von Ashwagandha zeigen sich meist, wie bei anderen pflanzlichen Supplements, erst nach einem längeren Einnahme-Zeitraum von mindestens einem Monat.

Ashwagandha richtig dosieren und einnehmen

Welche Nebenwirkungen hat Ashwagandha?

Die Frage nach möglichen Nebenwirkungen tritt bei jedem Nahrungsergänzungsmittel auf. Die Einnahme von Ashwagandha sollte unbedenklich sein, wenn man die Einnahmedauer von 3 Monaten nicht überschreitet. Dieser Zeitraum gilt als weitgehend unbedenklich. Allerdings sollte man nicht überdosieren, denn zu viel des Guten könnte zu Durchfall und Magenproblemen führen. Auch Kopfschmerzen werden in manchen Fällen berichtet. Selbst vor Erbrechen oder gar Schwierigkeiten mit der Leber wird gewarnt, im Falle einer Überdosierung. Generell kann man sagen, dass Ashwagandha in einer vernünftigen Dosierung ein gut verträgliches Supplement ist.

Allerdings gibt es einige Zielgruppen, die besser auf die Einnahme verzichten sollten: Dies gilt vor allem für Schwangere und stillende Mütter. Auch Patienten, die Tabletten für die Schilddrüse nehmen, sollten Abstand von Ashwagandha nehmen, da dieses ja ebenfalls die Hormone der Schilddrüse beeinflusst. Bei Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Lupus oder Hashimoto sollte vorher ein Arzt konsultiert und der Einsatz individuell besprochen werden.

Wann sollte man Ashwagandha einnehmen?

Die Einnahme von Ashwagandha hängt auch von deinen Erwartungen und Zielen ab. Wenn du die Schlafbeere einnimmst, um erholsamer schlafen zu können, kannst du die komplette Menge am Abend einnehmen oder sogar direkt vor dem zu Bett gehen. Wenn dir die Heilpflanze die nötige Power für deinen Arbeitstag geben oder dich an diesem vor Stress bewahren soll, nimm die Tabletten schon am Morgen direkt nach dem Aufstehen ein. Um Ashwagandha für dein Workout zu nutzen, zum Beispiel um deine Ausdauer und Kraft zu steigern, nimm die Tabletten etwa eine Stunde vor dem Training ein.

Fazit

Ashwagandha ist eine Heilpflanze mit einer langen Tradition und hat viele Vorteile für die Gesundheit. Im Ayurveda wird sie unter anderem zur Aufheiterung der Stimmung, gegen Stress, bei Entzündungen, zur Verbesserung der Gehirnleistung und für einen ruhigeren Schlaf eingesetzt. Auch bei Angstzuständen und generell psychischen Schwierigkeiten wie Depressionen wird Ashwagandha als Heilmittel gerne genommen und von der Alternativmedizin empfohlen. Einige dieser Wirkungen wurden bereits in mehreren Studien nachgewiesen, bei anderen ist die Studienlage noch sehr gering und muss weiter erforscht werden. Der bisher am stärksten erwiesene Effekt ist die beruhigende Wirkung auf die Psyche: Ruhe, Entspanntheit und Ausgeglichenheit wurden von fast allen Probanden bestätigt. Eine Supplementierung kann daher für Menschen in einem gestressten Berufsfeld oder einer anspruchsvollen Lebenssituation sinnvoll sein. 

Ein weiterer Fakt ist auch, dass die Heilbeere im Sport immer mehr Aufmerksamkeit bekommt, und zwar völlig zurecht. Zum einen liegt das an Erfahrungswerten der Heilkunst aus dem alten Ayurveda, zum anderen auch an der modernen Forschung, welche immer weitere Studien zu den positiven Eigenschaften dieser Wunderpflanze liefert. Ashwagandha wird demnach auch im Fitnesssport immer häufiger eingesetzt. Dort wird die Heilpflanze supplementiert und gilt als natürliche Alternative zur Leistungssteigerung. Sie kann den Muskelaufbau, die Kraft und die Regeneration unterstützen. Ebenfalls eine durch mehrere Studien belegte Wirkungsweise ist die Steigerung der Libido und der Potenz. Dies geschieht zum einen durch eine Durchblutungsförderung der Geschlechtsorgane, zum anderen durch den entspannenden und beruhigenden Effekt und dem Gegensteuern von Stress.

Bei Frauen in den Wechseljahren ist die Schlafbeere aufgrund ihrer beruhigenden Eigenschaften ebenfalls sehr beliebt. Die Dosierung variiert individuell und liegt meist zwischen 300 und 600 mg pro Tag, dies sollte über einen Zeitraum von mehreren Monaten angewandt werden, um die positiven Eigenschaften zu nutzen. Wir werden zukünftig bestimmt noch eine Menge über Ashwagandha hören, denn immer mehr Menschen greifen auf diese natürliche Power-Pflanze zurück und nutzen die positiven Eigenschaften von ihr.

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Quellen

An Alternative Treatment for Anxiety: A Systematic Review of Human Trial Results Reported for the Ayurvedic Herb Ashwagandha (Withania somnifera), Morgan A. Pratte, Kaushal B. Nanavati, Virginia Young, and Christopher P. Morley.The Journal of Alternative and Complementary Medicine. Dec 2014.901-908.

Ashwagandha: Eine der bedeutendsten Pflanzen aus dem Ayurveda – Dr. Jacob’s Medical GmbH. Abgerufen am 3. Mai 2022 von: https://drjacobs.de/de/artikel/ashwagandha-eine-der-bedeutendsten-pflanzen-aus-dem-ayurveda.html

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Schlagwörter:
Supplements

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