Omega-3 Leinsamen

Omega-3 – Unser Lieblingsfett!

Fett hat wirklich keinen guten Ruf – wir nehmen davon zu und werden krank. Das stimmt heutzutage leider: Krankheiten wie Adipositas, Diabetes oder Bluthochdruck sind das Ergebnis unserer schlechten Ernährung. Doch wusstest du, dass du diese vermeiden kannst, wenn du mehr vom richtigen Fett zu dir nimmst? 

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Einteilung der Fette

Generell bestehen Fette immer aus Fettsäuren und Glycerin. Sie unterscheiden sich voneinander bezüglich des chemischen Aufbaus und können in unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden, z.B. in gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Dabei nehmen wir zu viel gesättigte Fettsäuren zu uns, die sich überwiegend in tierischen Produkten wie Butter, Käse, Sahne und Fleisch befinden.

Verzichten müssen wir auf diese trotzdem nicht, da vor allem die Vertreter Laurinsäure und Myristinsäure einen positiven Einfluss auf unser Herzfunktion haben können.

Viel mehr sollten wir die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in unseren Alltag integrieren. Chemisch gesehen sind das sie mit mehreren Doppelbindungen zwischen zwei Kohlenstoffatomen.

Omega-3 und Omega-6

Die wichtigsten Vertreter hierbei sind Omega-3 und Omega-6. Diese genießen zurecht einen hohen Bekanntheitsgrad, denn sie sind für uns essenziell, können also wenig bis gar nicht von unserem Körper hergestellt werden.

Was ist Omega 3?

Omega-3 ist ganz klar unser Liebling, da wir es viel seltener in unserer Ernährung zu Gesicht bekommen und somit oft seine entzündungshemmende Wirkung versäumen.

Was ist Omega 6?

Dessen Gegenspieler ist das Omega-6, welches grundlegend eher entzündungsfördernd wirkt. Wir verzehren davon unbewusst viel, da es in vielen Lebensmitteln zu finden ist, die wir täglich zu uns nehmen.

Dieser Überschuss der Omega-6-Fettsäuren lässt unser Verletzungsrisiko wachsen – die Regeneration unserer körpereigenen Prozesse ist somit deutlich vermindert.

Nun hältst du wahrscheinlich den Verzicht von Omega 6 für schlau, doch die Lösung ist eine andere.

Warum du mehr Omega 3 zu dir nehmen solltest

Das richtige Verhältnis beider Fettsäuren ist nämlich entscheidend. Anzustreben wäre ein Verhältnis von 1:1, aktuell liegen die meisten allerdings bei über 1:10!

Die Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat sich deshalb für die goldene Mitte entschieden und empfiehlt ein Verhältnis von 5:1.

Integrierst du mehr von dem entzündungshemmenden Omega 3 in deinen Alltag, verbesserst du damit deine Regeneration. Dies ist besonders für die Sportler unter uns interessant, da Muskelkater reduziert werden kann.

Zu den wichtigsten Omega-3-Fettsäuren zählen die Eicosapentaensäure (EPA), die Docosahexaensäure (DHA) und die Alpha-Linolensäure (ALA).

EPA und DHA sind vor allem in Fisch und Fischöl zu finden, weshalb empfohlen wird zweimal pro Woche Wildlachs und Co. zu sich zu nehmen.

ALA finden wir in Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft, was die Veganer unter uns freuen dürfte.

Nimm mehr der folgenden Lebensmitteln zu dir:

  • Leinsamen
  • Chiasamen
  • Hanföl
  • Rapsöl
  • Walnüsse
  • grünes Blattgemüse
  • Algen
  • Lachs
  • Kichererbsen

Die Vorteile einer Omega-3 reichen Ernährung

Fang am besten heute an mehr Omega 3 zu dir zu nehmen, um gesund zu bleiben und viele positive Faktoren mitzunehmen:

  • Stärke deine Augen
  • Schütze dein Herz 
  • Lindere Entzündungen
  • Unterstütze deine Hormonproduktion
  • Versorgung der Gelenke mit Schmierstoff
  • Verschönere Haut & Haare
  • Verbessere deine Regeneration

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