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Personal Trainer werden - So klappt es!

Du möchtest Personal Trainer werden und andere dabei unterstützen, ihre persönlichen und sportlichen Ziele zu erreichen? Hier erfährst du alles über die Personal Trainer Lizenz, den Beruf des Personal Trainers und wie man erfolgreich Personal Trainer wird.

Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Personal Trainern steigt – Immer mehr Menschen interessieren sich für Sport, Ernährung und haben das Ziel fit und gesund zu werden und zu leben. Viele Kunden wollen gute und schnelle Erfolge und setzen daher auf Einzeltraining unter professioneller Anleitung. Und hier kommen Personal Trainer ins Spiel!

1. Wie wird man Personal Trainer?

Bevor du deine erfolgreiche Karriere als Personal Trainer starten kannst, brauchst du eine solides fachliches Grundwissen auf dem Gebiet Fitness und Ernährung. Dieses kannst du durch entsprechende Lizenzen, wie die Fitnesstrainer B- und A-Lizenz und eine Ernährungsberater-Ausbildung erwerben.

Mit einer Personal Trainer Lizenz wirst du dann optimal darauf vorbereitet, wie du dir einen eigenen Kundenstamm aufbaust, deine Kunden professionell betreust und schlussendlich erfolgreich selbstständig als Personal Trainer arbeitest.

2. Personal Trainer werden Voraussetzungen

Die Grundvoraussetzung für Personal Trainer ist ein fundiertes, umfangreiches Fachwissen. Dieses kannst du dir durch eine qualitativ hochwertige Ausbildung aneignen. Nur mit dem richtigen Fachwissen kannst du deine Kunden erfolgreich betreuen und an ihre Ziele bringen.

Darüber hinaus gibt es einige Charaktereigenschaften, die du mitbringen solltest, wenn du Personal Trainer werden willst. Denn deine zukünftigen Kunden erwarten von dir in der individuellen 1:1 Betreuung neben effektiver, fachlicher Hilfe, nämlich vor allem auch Motivation in Form eines Begleiters. Dazu solltest du als Trainer ein hohes Maß an Empathie und Menschenkenntnis mitbringen, um auf deine Kunden individuell eingehen zu können.

Eine weitere, sehr wichtige Eigenschaft eines guten Personal Trainers ist eine gute Selbstreflexion. Häufig arbeiten Personal Trainer auf selbstständiger Basis oder unterliegen zumindest meist keiner direkten Kontrolle durch den Arbeitgeber. Dadurch müssen sowohl Wahrnehmung als auch Regulierung der eigenen Leistungen durch den Trainer selbst stattfinden. Du solltest dich und deine Leistung also gut selbst einschätzen und hinterfragen können, damit du deine Arbeit stetig verbessern und kontrollieren kannst.

Für eine langfristig erfolgreiche Karriere als Personal Trainer ist es außerdem wichtig, dass du dein Wissen stetig aktuell hältst und dein Know-How durch Weiterbildungen erweiterst.

2.1 Zusatzqualifikationen für umfassendes Fachwissen

Für Personal Trainer empfiehlt es sich, das fachlich umfangreiche Theoriewissen in den Bereichen Training und Ernährung auf sinnvolle Weise durch Basis- und Zusatzqualifikationen zu erweitern, um die Qualität deiner Dienstleistung hoch zu halten und dich von anderen Trainern am Markt abzuheben. Dafür kommen zum Beispiel folgende Optionen für (angehende) Personal Trainer infrage:

  • Fitnesstrainer B-Lizenz: Der Einstieg in den Beruf des Trainers. Als weltweit anerkannte Lizenzstufe stellt die Fitnesstrainer B-Lizenz die Grundlage für Trainingsplanung und die Arbeit mit Kunden dar.
  • Fitnesstrainer A-Lizenz: Die Erweiterung der B-Lizenz. Mit dieser Lizenzstufe hast du das höchstmögliche Niveau im Fitnessbereich erreicht.
  • Ernährungsberater-Ausbildung: Wenn du eine allumfassende Betreuung deiner Klienten vornehmen möchtest, empfiehlt sich auch die intensive Auseinandersetzung mit dem riesigen Bereich der Ernährung.

Mit all diesen Lizenzen kannst du deine Wissensgrundlage erweitern, um deine Kunden noch umfassender zu beraten, und kannst deine Kompetenz mit den Zertifikaten unter Beweis stellen. Dies ist ein großer Vorteil für die Kundenakquise.

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3. Die Personal Trainer Lizenz

Du möchtest Personal Trainer werden? Bei Online Trainer Lizenz kannst du die Personal Trainer Lizenz ganz bequem online machen. Das Beste daran: Du kannst dir deine Zeit frei einteilen und so sogar neben dem Beruf deine Personal Trainer Lizenz erwerben. So schaffst du deine Ausbildung schon in ein oder zwei Wochen, kannst dir aber auch bis zu sechs Monate Zeit lassen.

Am Ende deiner Personal Trainer Ausbildung erhältst du ein weltweit anerkanntes und lebenslang gültiges Zertifikat. Damit kannst du entweder in einem Fitness-Studio oder selbstständig als Personal Trainer arbeiten.

3.1 Inhalte der Personal Trainer Lizenz

Die Personal Trainer Ausbildung bei Online Trainer Lizenz beinhaltet eine Mischung aus Trainingstheorie, Ernährungsgrundlagen sowie Vermarktung. Neben der individuellen, zielorientierten Betreuung der Klienten, lernst du auch, wie du dich als Personal Trainer richtig positionierst. Dazu gehört Fachwissen im Bereich Marketing und Recht.
Folgende Schwerpunkte werden in der Personal Trainer Lizenz behandelt (Klick auf die Punkte um mehr zu erfahren):

1. Personal Trainer
  • 1.1 Eigenschaften und Soft-Skills
    • 1.1.1 Der Flächentrainer – Ein Allrounder
    • 1.1.2 Der Personal Trainer – Individualcoach
  • 1.2 Sympathie und Empathie
    • 1.2.1 Tipps: Sympathie aufbauen und Empathie zeigen
  • 1.3 Auftreten und Professionalität
  • 1.4 Körpersprache
    • 1.4.1 Beruhigungsgesten
    • 1.4.2 Distanzzonen
    • 1.4.3 Stand
    • 1.4.4 Sitzen
    • 1.4.5 Armhaltung
    • 1.4.6 Mimik
    • 1.4.7 Gestik
    • 1.4.8 Körperhaltung
  • 1.5 Wie motiviere ich den Kunden?
    • 1.5.1 Maximale Motivation durch emotionale Ziele
2. Marktforschung und Marketing
  • 2.1 Marketing und Vertrieb
    • 2.1.1 Definition: Marketing
    • 2.1.2 Definition Vertrieb
  • 2.2 Definition: Marktforschung
  • 2.3 Sportmarketing
  • 2.4 Positionierung
    • 2.4.1 Persönliche Stärken
    • 2.4.2 Markt
  • 2.5 Businessplan
    • 2.5.1 Inhalte eines Businessplanes
    • 2.5.2 Warum ein Businessplan?
    • 2.5.3 Vorlage – Businessplan
  • 2.6 Marketing in der Praxis
    • 2.6.1 Wie begeistert man einen Kunden?
    • 2.6.2 Offline-Marketing – Weiterempfehlungen
    • 2.6.3 Online-Marketing – Soziale Medien
    • 2.6.4 Internetauftritt – Webseite
3. Verkauf
  • 3.1 Probetraining
    • 3.1.1 Wie teuer sollte ein Probetraining sein?
    • 3.1.2 Ablauf eines ersten Personal Trainings oder Probetrainings
    • 3.1.3 Anamnesebogen
  • 3.2 Begrüßung und Überblick geben
    • 3.2.1 Hinweise für eine gute Begrüßung
  • 3.3 Bedarfsanalyse
    • 3.3.1 Regeln zur Bedarfsanalyse
    • 3.3.2 Vorlage – Fragebogen zur Bedarfsanalyse
    • 3.3.3 Beispiel – Ausgefüllter Fragebogen zur Bedarfsanalyse
  • 3.4 Training
    • 3.4.1 Merkmale des Probetrainings
  • 3.5 Angebotspräsentation
    • 3.5.1 Vorlage – Angebotspräsentation
    • 3.5.2 Beispiel – Ausgefüllte Angebotspräsentation
  • 3.6 Einwandbehandlung & Abschluss
    • 3.6.1 Beispiele – Einwandbehandlung
  • 3.7 Preisbildung
    • 3.7.1 Wahl des richtigen Preises
4. Rechtliche Grundlagen
  • 4.1 Rechtssystem
  • 4.2 Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit
    • 4.2.1 Rechtsfähigkeit
    • 4.2.2 Geschäftsfähigkeit
  • 4.3 Vertrag
  • 4.4 Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • 4.5 Haftung
    • 4.5.1 Berufshaftpflichtversicherung
    • 4.5.2 Haftungsausschlusserklärung
  • 4.6 Finanzen und Rechtsform
    • 4.6.1 Kleinunternehmen
    • 4.6.2 Rechnungen und Buchhaltung
5. Körper & Geist: Ein wichtiges Zusammenspiel
  • 5.1 Stressmanagement
  • 5.2 Entspannungsmöglichkeiten
    • 5.2.1 Progressive Muskelrelaxation
    • 5.2.2 Autogenes Training
  • 5.3 Zeit - Ein wertvolles Gut
    • 5.3.1 Zeitnutzung im Personal Training
6. Ausgewählte Themen der Trainingslehre
  • 6.1 Superkompensation - Prinzip von Belastung und Erholung
    • 6.1.1 Anpassungssschritte
    • 6.1.2 Modell der Superkompensation
  • 6.2 Regeneration im Sport
    • 6.2.1 Regenerationsphasen nach sportlicher Belastung
    • 6.2.2 Regeneration innerhalb der Trainingsplanung
    • 6.2.3 Das richtige Auf- und Abwärmen
    • 6.2.4 Weitere regenerationsfördernde Maßnahmen
  • 6.3 Übertraining
    • 6.3.1 Ursachen des Übertrainings
    • 6.3.2 Erscheinungsformen des Übertrainings
    • 6.3.3 Therapie von Übertraining
    • 6.3.4 Relevanz von Übertraining
    • 6.3.5 Schlussfolgerung für die Trainingspraxis
  • 6.4 Prinzipien der allgemeinen Trainingslehre
    • 6.4.1 Prinzipien der Trainingsgestaltung
    • 6.4.2 Prinzipien zur Sicherung der Anpassung
    • 6.4.3 Prinzipien der Spezifizierung
  • 6.5 Trainingssteuerung
    • 6.5.1 Diagnose
    • 6.5.2 Zielsetzung / Prognose
    • 6.5.3 Trainingsplanung
    • 6.5.4 Trainingsdruchführung
    • 6.5.5 Analyse / Evaluation
    • 6.5.6 Aufbau einer Trainingseinheit
  • 6.6 Grundlagen der Trainingsplanung
    • 6.6.1 Trainingsvolumen
    • 6.6.2 Trainingsfrequenz
    • 6.6.3 Trainingsintensität
    • 6.6.4 Die richtige Abstimmung der Trainingsparameter
  • 6.7 Richtlinien für das Training mit Senioren
  • 6.8 Beweglichkeitstraining
    • 6.8.1 Was ist Beweglichkeit
    • 6.8.2 Beweglichkeitstraining - Dehnungsmethoden
    • 6.8.3 Relevanz eines Beweglichkeitstrainings
    • 6.8.4 Praxisbezogene Tipps für das Dehnen
7. Typische Beschwerde- und Krankheitsbilder
  • 7.1 Hypertonie
    • 7.1.1 Warum steigt der Blutdruck an?
    • 7.1.2 Was bedeutet Bluthochdruck?
    • 7.1.3 Formen der Hypertonie
  • 7.2 Diabetes Mellitus
    • 7.2.1 Typ I Diabetes
    • 7.2.2 Typ II Diabetes
    • 7.2.3 Symptome von Diabetes
    • 7.2.4 Handlungsempfehlungen bei Diabetes
  • 7.3 Exkurs: Weitere Erkrankungen zum Einlesen
    • 7.3.1 Osteoporose
    • 7.3.2 Bandscheibenvorfall
    • 7.3.3 Weitere Erkrankungen der Wirbelsäule
    • 7.3.4 Arthrose
    • 7.3.5 Asthma Bronchiale
8. Der menschliche Körper und Verletzungen
  • 8.1 Prävention von Verletzungen
    • 8.1.1 Stellenwert der korrekten Übungsausführung
    • 8.1.2 Die Bedeutung der Rumpfmuskulatur im Krafttraining
  • 8.2 Das komplexe Schultergelenk
    • 8.2.1 Anatomie des Deltamuskels
    • 8.2.2 Entzündungen der Supraspinatussehne
    • 8.2.3 Entzündungen der Bizepssehne
    • 8.2.4 Überlastung des Akromioclaviculargelenks
    • 8.2.5 Training für ein gesundes und funktionsfähiges Schultergelenk
  • 8.3 Hüftgelenk
    • 8.3.1 Muskelgruppen im Hüftgelenk
  • 8.4 Sehnenansatzreizungen
    • 8.4.1 Sehnenansatzreizung des Tripezs
    • 8.4.2 Sehnenansatzreizung des Quadrizeps
  • 8.5 Beobachten und Handeln
    • 8.5.1 Das Beobachten
    • 8.5.2 Das Verhalten und Handeln
9. Tipps zur Trainingsplanung
  • 9.1 Begriffserklärungen für das Krafttraining
  • 9.2 Allgemeine Planungsgrundlagen für das Krafttraining
    • 9.2.1 Wiederholungsbereich/Intensität
    • 9.2.2 Trainingsfrequenz
    • 9.2.3 Praxisbeispiele für Trainingshäufigkeiten und Trainingssplits
    • 9.2.4 Trainingsvolumen
  • 9.3 Auf- und Abwärmen
    • 9.3.1 Aufwärmen
    • 9.3.2 Abwärmen
  • 9.4 Beweglichkeitstests
    • 9.4.1 Brustmuskulatur
    • 9.4.2 Hüftbeugemuskulatur
    • 9.4.3 Oberschenkelstreckmuskulatur
    • 9.4.4 Kniebeugemuskulatur
    • 9.4.5 Wadenmuskulatur
  • 9.5 ILB-Test Methodik
    • 9.5.1 Durchführung des ILB-Tests
  • 9.6 Beispiel: Coaching im Fitness und Kraftsport
    • 9.6.1 ILB-Test des Klienten
    • 9.6.2 Beweglichkeit des Klienten
    • 9.6.3 Zielformulierungen
    • 9.6.4 Trainingsplanung im Detail
    • 9.6.5 Begründungen der Trainingsplanung
10. Grundlagen der Ernährung
  • 10.1 Warum braucht der menschliche Körper Energie?
  • 10.2 Welche Faktoren beeinflussen den Energiebedarf?
    • 10.2.1 Der Leistungsumsatz des Menschen
    • 10.2.2 Verdauungsverluste
  • 10.3 Ernährungsanamnese
  • 10.4 Ernährungsprotokoll
  • 10.5 Ernährung in der Praxis
    • 10.5.1 Ausgangssituation analysieren
    • 10.5.2 Entscheidungen treffen
11. Personal-Trainer-Übungen
  • 11.1 Core Training
  • 11.2 Assisted Stretching
  • 11.3 Tools
  • 11.4 Progression und Regression
  • 11.5 Übungen im Überblick
    • 11.5.1 Prone balance hip opener (Core Stabilisation)
    • 11.5.2 Supine stabilizer scissors (Core Stabilisation)
    • 11.5.3 Bridge ball hug (Core Stabilisation)
    • 11.5.4 Standing ball hug (Core Stabilisation)
    • 11.5.5 Lateral-jump ball hold (Core Stabilisation)
    • 11.5.6 Up up, down down (Core Stabilisation)
    • 11.5.7 Keeling hold an clock (Core Stabilisation)
    • 11.5.8 Keeling ball self-pass and tracking (Core Stabilisation)
    • 11.5.9 Seated humpty dumpty (Core Stabilisation)
    • 11.5.10 Standing rollout (Core Stabilisation)
    • 11.5.11 Full-body multijoint medicine ball pass (Core Stabilisation)
    • 11.5.12 Medicine ball balance catch (Core Stabilisation)
    • 11.5.13 Bridge perturbation (Core Stabilisation)
    • 11.5.14 Squat to supine tosit up (Core Stabilisation)
    • 11.5.15 Supine bridge with cross-body pass (Core Rotation)
    • 11.5.16 Over-the-shoulder throw (Core Rotation)
    • 11.5.17 Prone twist (Core Rotation)
    • 11.5.18 Side-to-side rotation pass (Core Rotation)
    • 11.5.19 Poor man’s glute ham raise rollout (Beine und Hüfte)
    • 11.5.20 Split squat (Beine und Hüfte)
    • 11.5.21 Overhead lateral medicine ball squat (Beine und Hüfte)
    • 11.5.22 Push-up position hip opener (Beine und Hüfte)
    • 11.5.23 Single-leg squat (Beine und Hüfte)
    • 11.5.24 Leg-hip core multidirectional control (Beine und Hüfte)
    • 11.5.25 Hip power initiation (Beine und Hüfte)
    • 11.5.26 Prone ball hold with knee drive (Beine und Hüfte)
    • 11.5.27 Lunge with medicine ball pass (Beine und Hüfte)
    • 11.5.28 Walking lunge and rotate (Beine und Hüfte)
    • 11.5.29 Single-leg rotations (Beine und Hüfte)
    • 11.5.30 Squat press (Beine und Hüfte)
    • 11.5.31 Squats (Beine und Hüfte)
    • 11.5.32 One-Arm Pullover (Brust)
    • 11.5.33 Supine push and drive (Brust)
    • 11.5.34 Jump-out to push-up (Brust)
    • 11.5.35 Jump Push-up (Brust)
    • 11.5.36 Standing medicine ball press-away (Brust)
    • 11.5.37 Ball walk-around (Brust)
    • 11.5.38 Medicine Ball chest pass (Brust)
    • 11.5.39 Standing partner stability ball chest press (Brust)
    • 11.5.40 Alternating Partner arm press (Brust)
    • 11.5.41 Standing partner stability ball press away (Brust)
    • 11.5.42 Push-up pass (Brust)
    • 11.5.43 Bench press (Brust)
    • 11.5.44 Cross-body rear delt raise (Schultern und oberer Rücken)
    • 11.5.45 Reverse tubing fly (Schultern und oberer Rücken)
    • 11.5.46 Overhead press (Schultern und oberer Rücken)
    • 11.5.47 Adam’s medicine ball ab lockout (Bauch, unterer Rücken und Po)
    • 11.5.48 Supine resisted pull-in (Bauch, unterer Rücken und Po)
    • 11.5.49 Triceps Blaster (Biceps, Triceps und Unterarm)
    • 11.5.50 Lunge (Beine und Po)
    • 11.5.51 Stabilizing partner leg press (Ganzer Körper)
    • 11.5.52 Medicine ball lunges (Ganzer Körper)
    • 11.5.53 Medicine ball walking push-up (Ganzer Körper)
    • 11.5.54 Ax chop with flexion (Ganzer Körper)
    • 11.5.55 Cross lift (Ganzer Körper)
    • 11.5.56 Push-up (Ganzer Körper)
  • 11.6 Manual Resistance Übungen
    • 11.6.1 Oberer Abdominal-Push (vorgestreckt)
    • 11.6.2 Obliquus-Push
    • 11.6.3 Hüftbeuger-Pull
    • 11.6.4 Transversus-Push (stabil)
    • 11.6.5 Transversus-Push (instabil)
    • 11.6.6 Streckschlingen-Push (stabil)
    • 11.6.7 Streckschlingen-Push (instabil)
    • 11.6.8 Adduktoren-Pull
    • 11.6.9 Adduktoren-Push
    • 11.6.10 Piriformis-Push
    • 11.6.11 Quadriceps-Push (gebeugt)
    • 11.6.12 Ischios-Push (gebeugt)
    • 11.6.13 Vastus-Push
    • 11.6.14 Kombinierter Quadrizeps/Gluteus-Push
    • 11.6.15 Hüftbeuger-Push (gestreckt)
    • 11.6.16 Gluteus/Ischio-Pull (gestreckt)
    • 11.6.17 Gluteus/LWS-Push (stabil)
    • 11.6.18 Glutaeus/LWS-Push (instabil)
    • 11.6.19 Pectoralis/Trizeps-Push
    • 11.6.20 Butterfly-Pull
    • 11.6.21 Pectoralis-Pull
    • 11.6.22 Bizeps-Pull
    • 11.6.23 Rhombo-Push
    • 11.6.24 Lat-Pull
    • 11.6.25 Cervicis-Push
    • 11.6.26 Splenius-Push
    • 11.6.27 Sterno-Push
    • 11.6.28 Delta-Push (frontal)
    • 11.6.29 Delta-Push (seitlich)
    • 11.6.30 Rotatoren-Push (60 Grad)
    • 11.6.31 Rotatoren-Push (90 Grad)
    • 11.6.32 Rotatoren-Push (120 Grad)
    • 11.6.33 Extensoren-Push
    • 11.6.34 Dorsalex-Pull
    • 11.6.35 Plantarfle x-Push
    • 11.6.36 Trizeps-Pull
    • 11.6.37 Latissimus/Bizeps-Pull
    • 11.6.38 Pullover-Pull
    • 11.6.39 Trizeps/Delta-Pull
    • 11.6.40 Abdominal-Pull

3.2 Für wen ist die Personal Trainer Lizenz geeignet?

Eine Ausbildung zum Personal Trainer ist genau das Richtige für dich, wenn…

  • Du alle Kenntnissen & Fähigkeiten zur Planung und Durchführung eines professionellen Personal Trainings erlernen willst
  • Du zu deiner vorhandenen B-Lizenz oder A-Lizenz eine Zusatzqualifikation suchst, um als Personal Trainer Fuß zu fassen
  • Du als Personal Trainer oder Mitarbeiter in diversen Fitnesseinrichtungen oder Fitnessstudios arbeiten möchtest
  • Du dich beruflich neu orientieren möchtest und eine sportorientierte Aus- oder Weiterbildung suchst
  • Du dein Hobby zum Beruf machen möchtest
Wie wird man Personal Trainer

4. Arbeiten als Personal Trainer

Als Personal Trainer unterstützt du deine Kunden dabei, ihre individuellen Trainingsziele zu erreichen. So hilfst du ihnen beispielsweise beim Abnehmen, machst sie fit für einen Marathon oder verhilfst ihnen nach längerer Pause oder Krankheit zurück zu ihrem früheren Leistungsstand. Dabei trainierst du als Personal Trainer mit deinen Kunden entweder in einem Studio, bei Ihnen zu Hause oder draußen. Die Einsatzbereiche eines Personal Trainers sind vielfältig und genau das macht diesen Beruf so interessant. Wenn du Personal Trainer werden willst, gehört das Erstellen von Trainingsplänen ebenso zu deinen Aufgaben wie die Motivation deiner Kunden, das Zusammenstellen von Ernährungsplänen und das Anleiten bei Fitnessübungen.

Als Personal Trainer hast du die Möglichkeit, dich selbstständig zu machen und deine eigenen Kunden zu betreuen oder als angestellter in einem Fitnessstudio zu arbeiten.

4.1 Als Personal Trainer im Fitnessstudio arbeiten

Häufig ist es in öffentlichen Fitnessstudios so, dass die Betreuung von Kunden meist sehr verkürzt und weniger individuell ausgeführt wird, da mehrere Klienten auf einen Personal Trainer verteilt sind. Die Arbeit des Personal Trainers ist dann sehr stark von dem Fitnessstudio selbst abhängig, denn nicht selten werden zusätzliche Aufgaben, abseits der persönlichen Trainingsbetreuung, von den Trainern verlangt und sind in der Anstellung inbegriffen. Somit kann ein Alltag als Personal Trainer auf der Trainingsfläche sehr viel Abwechslung mit sich bringen, jedoch kann dies auf Kosten der tatsächlich individuell durchgeführten 1:1 Betreuungszeit geschehen.

4.2 Als selbstständiger Personal Trainer arbeiten

Dem gegenüber steht der selbstständige Personal Trainer. Als selbstständiger Personal Trainer bist du in der Wahl deines Arbeitsortes bist du frei. Du kannst in Fitnessstudios großer Ketten arbeiten oder in kleinen, inhabergeführten Studios. Du kannst aber auch ganz alleine auf eigene Faust arbeiten, unter eigenem Namen und auf Rechnung. Je nach Möglichkeit und Budget kannst du eigenen Räume anbieten oder Kunden in deinen eigenen 4 Wänden empfangen. Ob du das Training drinnen oder in der freien Natur abhältst ist dir ebenso selbst überlassen.

Du baust dir deinen eigenen Kundenstamm auf und versuchst diesen konstant durch erfolgreiche Kundenakquise und positive Mundpropaganda zu erweitern.Damit hast du als Personal Trainer auf selbstständiger Basis einen zusätzlichen, wichtigen Bereich in deinem Beruf: Du musst nämlich Selbstvermarktung und Werbung betreiben, um dauerhaft erfolgreich mit einem soliden Kundenstamm arbeiten zu können. Dafür solltest du ein Grundwissen im Marketing haben und wichtige Grundlagen aus dem rechtlichen Bereich kennen. Deshalb sind diese Fachgebiete ein wichtiger Bestandteil in unserer Personal Trainer Ausbildung.

Selbstständig sein hat seine Vor- und Nachteile. Als (werdender) Trainer oder Coach musst du selber entscheiden und abwiegen, ob eine Selbstständigkeit für dich in Frage kommt. Wir haben für dich ein paar Vor-und Nachteile zusammengetragen, um dir die Entscheidung zu erleichtern:

Vorteile als selbstständiger Personal Trainer

  • Selbstbestimmtheit
  • Zeit und Arbeit kann selber eingeteilt werden
  • Flexibilität
  • Eigene Trainingsmethoden können umgesetzt werden
  • Du kannst deinen eigenen Fokus setzen (bezogen auf das Training aber auch Weiterbildungen)
  • Enger Draht zu den Kunden
  • Kundenstamm kann selbst bestimmt werden
  • Meist höherer Stundensatz als im Angestelltenverhältnis
  • Du bist dein eigener „Chef“

Nachteile als selbstständiger Personal Trainer

  • Kundenakquisition erfolgt eigenständig
  • Kein festes Gehalt jeden Monat
  • Du musst dich selbst versichern
  • Steuerabrechnung ist um einiges aufwändiger
  • Keine festen Regeln und Abläufe bedeuten, dass ein ein hohes Maß an Selbstdisziplin gefragt ist
  • Anfang ist oft schwer, man muss sich erst einen Namen machen
  • Eigenständiges (Selbst)-Marketing

Welche Leistungen kann ich als selbstständiger Personal Trainer anbieten?

Als Personal Trainer in Selbstständigkeit erbringst du die gleichen Leistungen wie ein "normaler" Trainer. Du begleitest deine Kunden auf dem Weg zu ihren gesundheitlichen und sportlichen Zielen. Du erstellst für deine Kunden individuelle und maßgeschneiderte Trainingspläne und stehst zur Seite, diese auch zu erfüllen und umzusetzen. Auch in Sachen gesunde Ernährung berätst du deine Kundenschaft, denn auch eine gesunde Ernährung trägt zum Erreichen der sportlichen Ziele bei. In welcher Form du deine Leistungen anbietest und die Arbeit mit Kunden gestaltest, ist dir in der Selbstständigkeit auch selbst überlassen. Natürlich bist du dabei nicht nur für einen, sondern für mehrere unterschiedliche Kunden tätig. Zufriedene Kunden sind dein Erfolg und sichern dir dein Gehalt. Es ist daher selbstverständlich, dass deine Leistung gut durchdacht und qualitativ den Ansprüchen deiner Kunden entspricht.


5. WAS VERDIENT MAN ALS PERSONAL TRAINER?

Wenn du Personal Trainer werden willst, ist das Gehalt wahrscheinlich ein nicht unwesentlicher Faktor bei deiner Entscheidung. Der Beruf eines Personal Trainers ist keine eindeutig geschützte Bezeichnung. Es handelt sich dabei eher um eine Gruppe von Berufen und Tätigkeiten, die durch die Art und Weise der Arbeit als Personal Training bzw. Personal Coaching betitelt werden. Deshalb ist eine eindeutige Benennung des Personal Trainer Gehalts nicht möglich.

Das Personal Trainer Gehalt liegt grundsätzlich zwischen 2.000 - 4.000 € brutto, wobei die Spanne bewusst sehr groß gewählt ist, da diese von Bundesland, Arbeitsstatus sowie Spezifikation abhängig ist.

Als Personal Trainer kannst du sowohl selbstständig als auch angestellt in Fitnesscentern oder Rehabilitationszentren arbeiten. Als selbstständiger Personal Trainer hängt dein Gehalt vom Bekanntheitsgrad, deiner Erfahrung sowie deinen Qualifikationen ab.

Je mehr Zusatzqualifikationen – wie Ernährungsberatung oder spezielle Trainingsformen – du anbieten kannst, desto mehr Geld kannst du für deine Arbeit verlangen. Sind diese vorhanden und du hast dir bereits einen großen Kundenstamm aufgebaut, kannst du mit einer durchschnittlichen Vergütung von rund 100 - 200 € brutto pro Stunde rechnen.

5.1 So berechnest du deinen Stundensatz als Personal Trainer

Als Basis gehen wir vom Durchschnittsgehalt eines angestellten Trainers aus:

  • Das monatliche Bruttogehalt beträgt 1.900 €
  • Hochgerechnet auf ein Jahr sind das 22.800 €
  • Plus 20 % der Arbeitgeberanteile für die Sozialversicherung sind das 27.360 € im Jahr

Teilt man das Jahresgehalt durch die Anzahl an Arbeitstagen (abgezogen sind Feiertage, Wochenenden), ergibt das folgende Stundensätze:

  • 27.360 € geteilt durch 222 Arbeitstage (die tatsächlichen Arbeitstage im Jahr) ergibt einen Tagessatz von ca. 123 €
  • Bei einer 38-Stunden-Woche bedeutet dies einen Stundensatz von 15 €.

Die Arbeit eines Personal Trainers besteht aber nicht nur aus Trainingsstunden, sondern es fallen auch Büroarbeiten an. Außerdem müssen Ausgaben für Marketing, Versicherung, Geräte und Steuern mit einberechnet werden. Außerdem besteht in der Selbstständigkeit auch immer das unternehmerische Risiko. Als selbstständiger Personal Trainer musst du deine Altersvorsorge selbst tragen. Und deine eigene Krankheitsfalle oder eine schlechte Auftragslage und somit ausfallende Gewinne einkalkulieren. Berücksichtigt man all diese Faktoren, kann ein Stundensatz von mindestens 100 € veranschlagt werden, der völlig gerechtfertigt ist.

Büroarbeiten

  • Rechnungen schreiben
  • Buchführung erledigen
  • Kundendaten pflegen

Laufende Kosten

  • Marketing - Kunden werben
  • Trainingsgeräte
  • Versicherung
  • eventuelle Geschäftswagen

Steuern

  • Umsatzsteuer muss berücksichtigt werden (Wareneinkauf kann geltend gemacht werden)

Unternehmerisches Risiko

  • Altersvorsorge
  • Krankheitstage
  • Sonstige Ausfälle

5.2 Bundesland und Berufserfahrung

Bundesland

Der Stundenlohn unterscheidet sich auch noch einmal je nach Berufserfahrung und Bundesland, in dem du tätig bist.
Die großen Schwankungen zeigen sich bereits bei dem Gehalt von Fitnesstrainern mit B-Lizenz, A-Lizenz oder Ernährungsberatern.

Grundsätzlich solltest du dich als Personal Trainer an diesen Schwankungen orientieren und deinen Stundenlohn etwas davon abhängig machen.

Berufserfahrung

Dein Gehalt als Personal Trainer ist zudem abhängig von deiner Berufserfahrung. Das ist ähnlich wie in jedem Job: Neueinsteiger oder sogenannte “Junioren” verdienen aufgrund ihrer geringen Berufserfahrung nicht so viel wie Fachkräfte, die bereits lange im Beruf sind und viel Erfahrung gesammelt haben.

Je länger du also im Beruf als Personal Trainer bist und je mehr Erfolge du vorweisen kannst, desto höher kannst du deinen Stundenlohn ansetzen. Dann ist auch ein Stundenlohn von bis zu 200 € denkbar.

Doch je höher du deinen Stundenlohn als Personal Trainer ansetzt, desto mehr musst du deinen Kunden auch vorweisen und bieten können. Hier kommt das Thema Weiterbildung ins Spiel. Bilde dich kontinuierlich durch Workshops, Webinare, Seminare etc. weiter, um immer up-to-date und vollumfänglich informiert zu sein. An dieser Stelle kann zum Beispiel auch eine Weiterbildung zum Ernährungsberater interessant sein, damit du deine Kunden mit einem auf sie abgestimmten Ernährungsplan noch besser bei der Erreichung ihrer sportlichen Ziele unterstützen kannst.

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